Tagebuch

07.11.2020

Überall in den Straßen wird getanzt und gesungen, weil Trump die Wahl verloren hat. Hier in unserer Allee bilden junge Väter einen a capella Chor und singen ‚A Biden with me‘. Mich indes ruft ein Freund aus der Atlantik-Brücke an (wir sind beide in der geheimen Untersektion der Siggi ‚Schweinepest‘ Gabriel Verächter) und äußert seine tiefen Sorgen über den Wahlausgang. Der Sieg des Demokraten brächte ungeahnte Gefahren und Verwerfungen. Bevölkerungs-Experten warnen vor den Biden-Babies. In 9 Monaten wird es voraussichtlich zu großen Engpässen auf Entbindungsstationen und in Kreißsälen kommen. Um das zu verhindern sei social distancing jetzt besonders wichtig, raten die Top-Gynäkologen der WHO. Das Phänomen bedroht wohl vornehmlich lower upper middle-class Familien, die sich eigentlich keinen Nachwuchs leisten können, weil sie noch aufs College gehen oder bei Mama und Papa wohnen. Ich bin nur froh, dass ich nun keinen Single-Malt mehr ausschenken muss, um der stagnierenden deutschen Geburtenrate auf die Sprünge zu helfen. Der Hauspegel sank schon bedenklich hinab zur 5-Liter-Marke. Aber die Freude über Dynamite Joes Kantersieg ließ selbst bei münsters gender-kritischen Studierenden kurzzeitig jegliche Bedenken um die politische Korrektheit einer Erektion dahinschmelzen.

Auch ich bin ein Opfer des trumpschen Wahlverlusts. Denn nach einem dreiviertel Jahr teilweise sehr heftig geführter Debatten hat mich die Katze nun endgültig voller Abscheu über meine politische Haltung verlassen. Vorher hat sie noch jähzornig, jeder Zoll an ihr ein sore loser, in alle Ecken des Wohnzimmers gepisst. Solch schreckliches und undemokratisches Verhalten war ich vorher eigentlich nur von Kai Lauterbach gewöhnt. Es gibt aber anscheinend, laut Katze, eine Telegramm-Gruppe in der gerade diese Art des politischen Kampfes empfohlen wird. Nun hat das Oval Office naturgemäß keine Ecken, ich rate Joe Biden dennoch, sich vor seinem Einzug ins Weiße Haus großzügig mit Febreze einzudecken. Ich bin schon traurig über den Abschied der Katze. Wir lagen zwar selten auf einer Wellenlänge, aber die Nächte mit ihr vor dem Kaminfeuer und die vielen anregenden Diskussionen werde ich vermissen. Man soll ja nicht nur in seiner Blase leben. God bless the cat!

Muss Angela Merkel jetzt um ihre Wiederwahl zittern, wo auf der anderen Seite des Atlantiks nun die Kräfte des Fortschritts, der Aufklärung, der Vernunft und des Humanismus gesiegt haben? Ich werde sie bei unserer kleinen Musik-Session morgen Abend mal fragen.

Aus Ost-Westfalen erreichen uns besorgniserregende Nachrichten über eine weitere seuchenartige Erkrankung, die sich pandemisch verbreitet. Ist die grauenvolle Igelgrippe etwa wieder ausgebrochen?

05.11.2020

Der von sich selbst nach seinem Austreten (verpissus passivus) aus der aktiven Politik in den Buddhastand erhobene… nein, das ist zu schwer, das würd‘ selbst er nicht schaffen, sagen wir: entrückte… der von sich selbst in den Buddhastand entrückte Siggi Gabriel hat weise Worte zum transatlantischen Freund und Wüsten-Anstecher VS von A zum Besten gegeben. Auf die Frage, was ihm die größte Sorge bereite beim großen Bruder, antwortete der Gesülzte, es sei der schwere Rassismus. Nicht der leichte oder der mittlere, nein der Rassismus von Schwere. Womöglich werden dort Niedersachsen von seinem Kaliber unbarmherzig von Zeitgeist und Fitness-Gurus durch die Parks getrieben. Die schwere soziale Ungleichheit beiseite, dünkt mir doch das größte Problem der unkultivierten und verfressenen VS von A, dass es dort keinen Grünkohl mit Pinkel gibt. Immer nur Burger, Burger, Burger, da muss doch selbst der sanftmütigste Stiernacken zur Mistgabel greifen.

Bei meinem eigenen schweren Kopf heute kann ich es gar nicht gebrauchen, aber natürlich ruft just jetzt der WDR an. Brummend wie ein Bär telekonferenziere ich mit einem Rudel blutjunger Redakteure – die armen zerbildeten GermanistInnen und TheaterwissenschaftlerInnen wissen weder ein noch aus, nun muss wieder die alte, gestandene Generation ran, die sich noch ehrlich ihren Bierbauch und ihr Lungenkarzinom an den ungegenderten Universitäten der Vergangenheit erworben hat, wo nichts gefährlicher, aber auch nichts erfüllender war, als das nur mit einer Flasche Hansa-Pils bewaffnete Heranpirschen an eine Ethnologie als Magister studierende Schamanin im zwanzigsten Semester. Jedenfalls, das Problem der jungen Hunde vom WDR ist folgendes: sie haben schon die Sendungen ‚Garten und lecker‘ und ‚Land und lecker‘ und ‚Von und zu lecker‘. Wo sonst können sie noch ein ‚lecker‘ dranpappen? Ich denke zwei Sekunden nach und habe die Lösung: ‚Lockdown und lecker‘. 2,34 % der Fernsehgebühren werden mir nun lebenslänglich als Abendgabe überwiesen.

Aber all das Geld und der Ruhm vertreiben nicht den Kater, der mich quält. Nein, diesmal ist es nicht Kai Lauterbach, sondern das metaphorische Mistviech, der Katzenjammer nach einer durchzechten Nacht. Und es war ausgerechnet die Katze, mit der ich mich zusammen besoffen habe. Wir können uns heute kaum in die Augen sehen und gehen uns geflissentlich aus dem Weg. Anlass für diese heroische Sauferei war natürlich die US-Wahl. Die Katze ist eine unverschämte Trumpistin, schon vor vier Jahren ging sie mir damit auf den Sack. Es muss die Haarpracht des Donalds sein, die die Katze an einen verflossenen Liebhaber erinnert. Die protektionistische Handelspolitik und die Mauer zu Mexiko gefallen der Katze ebenfalls gut. Sie selbst weigert sich Mäuse aus dem Nachbarrevier zu jagen, obwohl dort die Löcher größer sind und die Böcke sorgloser. Das macht auch keinen Sinn, mit so einer Fanatikerin zu diskutieren, also haben wir gesoffen; die Katze trank Katzenmilch mit Vodka (White Feline) und ich zu Ehren von Biden Delaware Slings (Hustensaft mit Lebertran und Jägermeister). Fragt sich, wem es heute schlechter geht. Immerhin habe ich noch nicht ins Katzenklo gekotzt.

01.11.2020

Schon wieder Ärger mit Kai Lauterbach! Die ganze Straße hasst Kai Lauterbach! Und das nicht nur, weil der Kater aus der Mietbaracke nebenan kommt, ein zum Scheitern verurteiltes Sozialprojekt zwischen den kleinen Villen und Anwesen, die den Hauptteil unserer gesitteten Nachbarschaft ausmachen. Nein, Kai Lauterbach pisst einfach in alle Ecken der Gärten und tut damit sein flegelhaftes Ansinnen kund, die jungfräulichen Kätzchen anständiger Bürger zu belästigen, bei Gelegenheit sogar mit Gewalt zu nehmen. Pfui, Kai Lauterbach, pfui! Ja, doch hier zeigt es sich einmal in aller Klarheit: wie der Herr, so’s Gescherr. Denn das ‚Prekariat‘ aus der Mietbaracke schmeißt nicht nur seine gebrauchten Windeln in den gemeinschaftlich genutzten Altpapiercontainer (so wie Kai Lauterbach bestimmt auch zwischen die Zucchini und Rhododendren kackt, zuzüglich seines wollüstigen Dranges per Urin seinen Paarungstrieb kundzutun), nein, es sei geklagt, dass schon eine oder die andere der üppigen Matronen, während sie am Fenster Zigaretten raucht, und beiläufig ihrer Brut Arschritte verpasst, mir anzüglich hinterher pfeift, wenn ich zwangsläufig an der Baracke vorbeigehe, und mir Gesten zuwirft, bei denen ein neapolitanischer Fischer erröten müsste. In diese Gesellschaft passt der geile und eitle Kai Lauterbach wie ein Arsch auf den sprichwörtlichen Einlauf.

Zur Zeit sieht es wegen des erneuten Lockdowns (Codename ‚Wellenbad‘) nicht so rosig aus, viele sind deprimiert und machen sich vorsorglich warme Umschläge auf die Leber, doch ich bin als Kenner der Geschichte recht zuversichtlich. Am 9. November werden sich die Geschicke wenden und die Infektionszahlen wieder sinken, da bin ich mir sicher. Der 9. November ist seit jeher der Schicksalstag der Deutschen gewesen: Ausruf der Republik, Premiere von ‚Im weißen Rößl‘, Mauerfall. Irgendwas anderes war auch noch am 9. November, aber das fällt mir gerad nicht ein. Möglicherweise wird auch bald eine Kur oder ein Vakzin gegen die fiese und wütende Seuche gefunden, die unsere Demokratie in der Blüte ihrer strahlenden Jugend angreift. Bei meinen Recherchen zu dem Annette-Musical (Arbeitstitel ‚More, Mohr, more!‘) fand ich im Burgarchiv auf zwei ranzigen Pumpernickel-Einschlägen mit einem Messer oder Stilus hineingekratzte Notizen, die darauf hinweisen, dass schon der Ur-Ahn unseres Top-Virologen (der aus Bescheidenheit ungenannt bleiben soll), ein gewisser Jokulus Drostus, anstellig als Unkel und Wetterschreyer, eine Heilmethode für die im achtzehnten Jahrhundert grassierende Seuche der Igelgrippe (infectiones inplausibilis) gefunden hat. Um einen Mann oder eine Frau, erkrankt an der Igelgrippe, zu kurieren, muss man demnach warten, bis ein gehenkter Meuchelmörder auf dem Friedhof verscharrt wird. In der folgenden Nacht geht man mit dem Siechen und einer eigens dafür strangulierten Katze auf den Friedhof, wartet bis Mitternacht und deklamiert dann folgendes: „Teufel hol die Leich, Leich hol die Katz, Katz hol die Greip!“. Leider war ich nicht der erste im Burgarchiv Hülshoff, der hiervon Kenntnis bekam. Bill Gates hat schon drei Milliarden in die Erforschung der ‚Methode Unkel‘ investiert. Noch fehlt es allerdings an gehenkten Meuchelmördern. Mal abwarten, wie die US-Wahl ausgeht…

Die Katze ist heute seltsamerweise unauffindbar.

AUS DEN TAGEBÜCHERN DES MARIUS MÜLLER-WESTERNHAGEN

23. August 1978:

Ich brauche unbedingt einen weiteren Kracher wie ‚Mit 18‘. Mal die alte Brägenmaschine anschmeißen… Come on, Marvelous… nicht umsonst nennt man dich den ‚Rimbaud des Rheinlands’…

Mit Koriander bin ich dein Lysander.

Zu intellektuell. Das nimmt mir niemand ab.

Mit Majoran bin ich dein Dschingis Khan.

Mist. Will der Ralph Siegel schon machen. Weiterdenken.

Mit Kresse bin ich dein Hermann Hesse.

Ist Kresse überhaupt ein Gewürz?

Mit Estragon bin ich dein Samuel Beckett.

(?)

Mit Oregano bin ich dein Zampano.

Mit Kerbel bin ich die Bärbel.

Mit Petersilie bin ich deine Fossilie.

Alles Mist! Come on, Marvelous…!!!

Mit Bohnenkraut bin ich dein Astronaut.

Geht schon in die richtige Richtung. Aber da muss noch was Geileres.

Mit Rosmarin bin ich dein Valentin.

Hmh.

Mit Rosmarin bin ich dein Muezzin.

Zu türkisch.

Mit Chili bin ich dein Willy.

Zu sexuell!

Mit Kümmel bin ich dein Lümmel.

Zu sexuell!!!!

Mit Thymian bin ich dein Majoran.

Come on!!!!

Mit Schnittlauch bin ich dein Schmerbauch.

Ach Scheiße! Ich mach mir erst mal einen Pfefferminztee und schreib dann morgen weiter…!

28.10.2020

Heute fühle ich mich ein bisschen besser, kein Wunder, es ist der Festtag des Heiligen Judas Thaddäus. Der Heilige Judas Thaddäus ist nicht nur der Bruder von Simon dem Eiferer und ein verdienter Missionar in Syrien, Türkei und Armenien gewesen, sondern hauptberuflich der Schutzheilige für hoffnungslose Fälle und große Anliegen. Dargestellt wird er meist mit jener Keule, mit der die undankbaren Syrer ihn erschlagen haben. Insofern ist Judas Thaddäus noch angenehmer zu betrachten als der Apostel, der gehäutet wurde und nun stets seine zusammengerollte Haut wie eine Blaupause bei sich trägt. Mario Bergoglio (Papst Franziskus) und ich überlegen ja immer noch, wie wir einem gewissen Top-Virologen (der zu bescheiden ist, oft genannt werden zu wollen) das Martyrium bereiten können, damit endlich die Vakanz des Patronats für exzessiven Samenerguss gefüllt werden kann. Allein der Gedanke an meine lieben Heiligen stimmt mich fröhlich und ich bin entschlossen, mir einen gelassenen Tag zu bereiten.

Schlimm ist, wenn man einmal angefangen hat nachzudenken, kann man gar nicht wieder einschlafen. Das ist das Schreckliche am deutschen Wesen, dieses ewige Zweifeln und Nachgrübeln. War der zweite Weltkrieg wirklich so schlimm? Sind die Lebensmittel bei Aldi nicht viel zu teuer? Warum wächst der Regenwald in Brasilien und nicht bei uns, wo wir besser auf ihn aufpassen könnten? Wollen wir wirklich Gas beim Russen kaufen, der genau so schlimm ist wie der Amerikaner, bei dem wir es sonst kaufen würden? Der Deutsche muss sich und alles immer hinterfragen. Das tut der Engländer nicht, bis auf die Sozialisten aus der Labour-Partei. Gottseidank hat Gerhard Schröder die Sozialdemokratie in Deutschland abgeschafft. Das wäre ja noch schöner, wenn es eine linke Partei in Deutschland gäbe! So ist alles aufs Vortrefflichste geregelt: diejenigen, die regieren wollen, gehen in die CDU, und menschliche Wracks und Totalversager, die ansonsten auf der Straße betteln müssten oder Gesamtschulunterricht geben, gehen in die SPD, da können sie keinen Schaden anrichten. Obwohl Kai Lauterbach sein Bestes tut. Er stellt so vortrefflich in Sprache und im Geiste einen eitlen Esel dar, der durch die Eselsprüfung gefallen ist, dass er eigentlich wieder in die CDU eintreten müsste. Nein, ich mache ja nur Spaß und lasse ein bisschen Dampf ab, in diesen trostlosen Zeiten. Die Amerikaner haben machtbesessene und korrupte und nutzlose Politiker, die Engländer haben machtbesessene und korrupte und nutzlose Politiker, die Franzosen haben machtbesessene und korrupte und nutzlose Politiker, die Chinese haben machtbesessene und korrupte Politiker, aber wir, Michel im Glück, haben Merkel.

Am meisten Bammel vor dem neuen Lockdown (Codename ‚Wendehammer‘) von allen im Haus hat die Katze. Der schlanke und eingebildete Kater von der Mietbaracke (ein misslungenes Sozial-Experiment), wir nennen ihn Kai Lauterbach, hat ihr das Revier geklaut. Konkret: Kai Lauterbach hat bei uns in alle Ecken des Gartens gepisst, so dass die Katze nicht mehr nach draußen kann und ergo nur noch frisst und auf dem Sofa rumgammelt. Die Corona-Wampe vom letzten Mal ist ihr noch in unguter Erinnerung. Es hat Wochen gedauert, bis sie sich das alles wieder weggekotzt hat. Danke Kai Lauterbach!

27.10.2020

Hurra, es gibt Wasser auf dem Mond! Bald gibt es dort auch Telephon und Internet, von Nokia (seit dem sie sonst nix mehr zu tun haben) für die NASA installiert, allerdings nur 4G 🙁 Wenn wir jetzt auch noch ein paar Corona-Viren hochschießen, könnten wir uns auf dem alten Trabanten wie zu Hause fühlen. Ich verspüre indes kein großes Bedürfnis auf den Mond zu reisen. Er sieht zwar von hier unten manchmal recht romantisch aus, aber Nahaufnahmen seiner Oberfläche erinnern mich zu sehr an die kölner Innenstadt. Und wie wir seit Billy Sanders großartigem Schlager wissen, hat Frau Luna ein breites Mondgesicht. Hey Du da!

Der dräuende Super-Lockdown (Codename ‚Wellenbrecher‘) deprimiert mich zunehmend. Hat die Arbeit an meinem Annette-Musical (Arbeitstitel ‚Der Knabe im Mohr‘) überhaupt noch einen Sinn? Derartige obszöne und heteronormative Kunstwerke haben es im neuen Normal bestimmt schwer. Allein die 50 Kriegselefanten nach Burg Hülshoff zu bringen, wird sich unter den herrschenden Quarantäneverordnungen schwierig gestalten. Und die Rüssel passen unter keine Maske! Allerdings arbeitet ‚der Wendler‘ schon an den Songs und Tilll Schweiger hat Interesse an der Regie bekundet, falls seine drei Töchter mitspielen dürfen. Für die Titelrolle kommt natürlich nur La Verres in Frage. Wer sonst könnte eine extrem kurzsichtige Matrone, die sich in den falschen Mann verliebt, glaubhafter verkörpern?

Die Katze hat in ihrer unermesslichen Fressgier einen Heizpilz verschluckt und muss nun bedauerlicherweise auf einen Termin beim Tierarzt harren, wo es zu unserm großen Ärgernis (und zum Unwohlsein der Katze) zur Zeit lange Wartezeiten gibt, angeblich weil der Tierarzt zu beschäftigt ist, Gesundheitszeugnisse für 50 importierte Pachyderme auszustellen. Manche Leute sind einfach rücksichtslos bei der Wahl ihrer Schmusetiere. Oder läuft die herbstliche Töttchenproduktion schon an? Bis ihr Problem gelöst ist, fungiert die Katze mir des nächtens als Wärmflasche.

Westfälische Kusine

hack your flesh
pumper the nickel
stipp your milk
don’t be fickle

sour the kraut
mett a wurst
möppken some bread
if you durst

cream the lord
rüben a must
and the pepper is pott hast

cast a pickert
stiel your mousse
alt is bacchanalia

frikko spanish
strouwen use
then you’re west of falia