- ‚The Charioteer‘ von Mary Renault
- ‚Notre-Dame de Paris‘ von Victor Hugo
- ‚Nathaniel’s Nutmeg‘ von Giles Milton (Sachbuch über Muskatnuss und Manhattan)
- ‚Phaidros‘ von Platon (heavy going)



Zitat aus ‚Notre-Dame de Paris‘ von Victor Hugo

Hauswand in Hay-on-Wye.
Was bin ich nur für ein schlechter Germane!
Ein Flucht-Nibelunge.
Steh nicht stramm unter der Schrebergartenfahne,
Und gröle nie mit vollster Zunge.
Ich bin Ehren-Levantiner,
Einmal mindestens im Jahr.
Wenn ich stolz wie Alexander
An das mare nostrum fahr.
Alle Griechen können es riechen:
Dieser Kerl ist unser einer. Held!
Tu ich auch an Hilios siechen,
Und die Schwarte rötlich pellt.
Es zählt der innere Hellene,
Und von denen hab ich drei:
Der Tapfere, der Gute und der Schöne!
Ei, auch der Faule ist dabei.
Am Strand begrab’ ich den Teutonen.
‘S wird nur leise sich beschwert,
Dass in mir, ach, zwei Seelen wohnen,
Und nirgends nix nach Fahrplan fährt.
Sanft streichelt Aiolos, der Wind,
Mir übers weinfarbene Gesicht.
Ich bin Poseidons Findelkind,
Nur niemals ein Germane nicht.
’s ist Krieg! s‘ ist Krieg! O Gottes Engel wehre,
Und rede du darein!
’s ist leider Krieg – und ich begehre
Nicht schuld daran zu sein!
Was sollt ich machen, wenn im Schlaf mit Grämen
Und blutig, bleich und blaß,
Die Geister der Erschlagenen zu mir kämen,
Und vor mir weinten, was?
Wenn wackre Männer, die sich Ehre suchten,
Verstümmelt und halbtot
Im Staub vor mir sich wälzten und mir fluchten
In ihrer Todesnot?
Wenn tausend, tausend Väter, Mütter, Bräute,
So glücklich vor dem Krieg,
Nun alle elend, alle arme Leute,
Wehklagten über mich?
Wenn Hunger, böse Seuch und ihre Nöten
Freund, Freund und Feind ins Grab
Versammelten, und mir zur Ehre krähten
Von einer Leich herab?
Was hülf mir Kron und Land und Gold und Ehre?
Die könnten mich nicht freun!
’s ist leider Krieg – und ich begehre
Nicht schuld daran zu sein!
Er hat ein knallrotes Gummibein.
Mit diesem Gummibein…
(fällt mir nix ein)
Those sweet, sweet Lipide.